Hi, ich bin Isabel

Ich interessiere mich für Menschen, komplexe Fragen und das, was möglich wird, wenn wir Dinge neu betrachten.

In den vergangenen fünfzehn Jahren habe ich in unterschiedlichen Kontexten gearbeitet: Startup, Konzern, große Agentur, kleine Beratung. Von Marketing und Strategie über Service Design und Innovationsberatung bis hin zur Leitung eines interdisziplinären Research- und Design-Teams.

Ich habe Unternehmen, Führungskräfte und Teams dabei unterstützt, Menschen und ihr Verhalten zu verstehen, komplexe Fragen zu sortieren und bessere Produkte, Services und Strategien zu entwickeln.

Dabei hat sich für mich immer wieder gezeigt: Die spannendsten Fragen haben selten eine eindeutige Antwort. Sie brauchen unterschiedliche Perspektiven, wirkliche Neugier und den Mut, gewohnte Annahmen zu hinterfragen.

Genau das liegt mir.

Was ich tue

Ich war nie gut darin, mich auf ein einziges Label festzulegen. Ich interessiere mich für Menschen und Psychologie genauso wie für Strategie, Design und die Frage, wie aus einer guten Idee etwas entsteht, das tatsächlich funktioniert und Wirkung hat.

Heute sehe ich meine Vielseitigkeit nicht mehr als etwas, das ich in eine eindeutige Berufsbezeichnung pressen muss.

Sie ist vielmehr das, was meine Arbeit ausmacht: mich schnell in neue Themen hineinzudenken, Fragen aus verschiedenen Perspektiven zu stellen und Verbindungen zu erkennen, die leicht übersehen werden.

Ich verbinde Research, Strategie und Design mit meiner Erfahrung in Führung und Coaching und arbeite an der Schnittstelle von Menschen, Organisationen und Veränderung.

Ich arbeite mit Menschen an beruflichen Veränderungen, mit Organisationen an ihrer Weiterentwicklung und an Produkten, Services und Erlebnissen, die Menschen wirklich brauchen.

Je nach Kontext höre ich zu, stelle Fragen, analysiere, denke strategisch und systemisch, entwickle Ideen oder bringe Dinge in Bewegung.

Mir ist es wichtig, dass es nicht bei guten Gedanken und schönen Folien bleibt, sondern aus Erkenntnis auch Veränderung entsteht.

Wie ich arbeite

Was auch immer das konkrete Thema ist: Ich arbeite am liebsten mit Menschen, nicht für sie.

Ich bringe mein Wissen, meine Erfahrung und meine Perspektive ein, ohne vorschnell vorzugeben, was die richtige Lösung ist.

Ich höre zu, stelle Fragen, denke mit und bringe Klarheit und Richtung in komplexe Situationen.

Ich glaube nicht, dass gute Arbeit immer schwer, kompliziert oder ernst sein muss. Im Gegenteil: Oft entstehen gute Ideen genau dann, wenn Raum für Neugier, Spielfreude und Leichtigkeit da ist.

Was mich antreibt

Mich interessiert, was passiert, wenn Menschen aufhören, nur das zu tun, was bisher funktioniert hat.

Wenn jemand merkt: Da geht noch mehr. Wenn ein Team sich traut, eine Möglichkeit als Chance zu sehen. Wenn aus einer vagen Ahnung eine Idee wird. Wenn aus einer Idee Bewegung wird.

Menschen verstehen. Zukunft gestalten.

Darum geht es für mich im Kern – egal, ob ich eine Person im Coaching begleite, mit einem Team an einer strategischen Frage arbeite oder an einem Produkt, Service oder Erlebnis arbeite.

Mein Weg war nie geradlinig, und das ist gut so.

In meinem Berufsleben habe ich mehrmals neu angefangen und sichere Positionen verlassen, ohne den nächsten Schritt bereits zu kennen.

Von außen sah vieles nach Karriere aus. Innen war da immer wieder dieselbe Frage:
War das schon alles?

Rückblickend waren genau diese Übergänge die wertvollsten Phasen meines Lebens. Ich habe gelernt, Unsicherheit auszuhalten, meiner Intuition zu vertrauen und Schritt für Schritt herauszufinden, was als Nächstes richtig ist.

Veränderung beginnt selten mit einem perfekten Plan. Sie beginnt oft mit einem Gefühl. Mit der Ahnung, dass etwas nicht mehr passt oder dass mehr möglich ist.

Ich mag genau diese Momente, in denen noch nicht alles feststeht. Die Fragen, auf die es noch keine fertige Antwort gibt – und den Moment, in dem daraus etwas Neues entsteht.

Heute ist es ein Teil meiner Arbeit, Menschen als zertifizierte Coachin durch genau solche Übergänge zu begleiten. Dafür habe ich mich am Institut für Angewandte Psychologie in Köln und an der Fired Up Academy in Berlin mit systemischem Schwerpunkt ausbilden lassen.

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